Abstract
Im Mittelpunkt des Beitrages stehen folgende Fragen:
Welche Einflussfaktoren bestimmen das relativ stabile Selbstvertrauen und welche sollten noch einbezogen werden? Inwieweit kann Selbstvertrauen als Persönlichkeitsdisposition einen stabilen Kern des überwiegend als volatil diskutierten Fremdvertrauens bilden? Wieweit beeinflusst dieser Kern die Abhängigkeit vom Verhalten anderer und damit das eigene Verhalten in Vertrauenssituationen? Was können wir in diesem Zusammenhang aus Märchen lernen — auch für das Management?
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