Abstract
In entwicklungsdynamischen Bereichen fehlen in Deutschland Zehntausende kompetente naturwissenschaftlich-technische Arbeitskräfte. Diese Engpässe bremsen beispielsweise in der Informationstechnologie oder der Biotechnologie das Wachstum innovierender Betriebe und behindern strukturelle Entwicklungsprozesse. Gleichzeitig sind fast 90.000 Naturwissenschaftler und Ingenieure arbeitslos. Am Beispiel der Chemiker werden die Ursachen dieser Fehlentwicklungen analysiert und Ansatzpunkte für eine zukunftsorientierte Kompetenzentwicklung von Naturwissenschaftlern und Ingenieuren abgeleitet.
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