Abstract
Informatiker genießen den Ruf, für die heutige Informationsgesellschaft unverzichtbar zu sein und dementsprechend gute Karrierechancen zu besitzen. Auf der Basis von Ergebnissen eines empirischen Forschungsprojekts wird diese Vermutung überprüft. Wesentliches Resultat der Untersuchung ist, daß das zentrale Karriereknterium Führungsfähigkeit zum einen zur Folge hat, daß Informatiker deutlich schlechtere Aufstiegschancen haben als vielfach angenommen, und zum anderen eine soziale Auslese mit sich bringt, die nur den Kindern aus den gehobenen gesellschaftlichen Kreisen eine Managementkarriere ermöglicht.
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