Abstract
In dem Aufsatz geht es um die Frage, ob ökologische Werthaltungen bei Führungsnachwuchskräften dazu führen, daß die Integration in das jeweilige Unternehmen gefährdet und die Identifikationsbereitschaft vermindert wird.
Es zeigt sich, daß diese Vermutung allenfalls für ein Teilsegment dieser Personengruppe Gültigkeit beanspruchen kann. Für diese potentiell ökologisch-handlungsbereiten Führungsnachwuchskräfte gilt, daß sie nur unter bestimmten Bedingungen ihre Identifikation(-sbereitschaft) mit ihrem Betrieb aufrechterhalten werden.
Ökologisch-orientierte Führungsnachwuchskräfte können ein großer Gewinn für die Unternehmung sein. Ihr kreatives Potential sollte sich allerdings nutzbringend entfalten können. Personalwirtschaftliche Maßnahmen können hierzu sinnvoll beitragen.
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