Abstract
Der Aufsatz geht auf die langjährige Praxis der AC-gestützten Führungskräfte-Auswahl in einem Werk eines Industrieunternehmens ein und trägt die Erfahrungen zusammen, die zu einer zunehmend kritischeren Bewertung dieses Verfahrens geführt haben. Im Anschluß daran werden die Grundzüge einer neuen Konzeption vorgestellt, durch die einem Teil der Probleme Rechnung getragen werden soll. Wichtige Prinzipien sind, daß Auswahl und Entwicklung getrennt und längerfristig angelegt werden sollen, die Verantwortung für die Führungskräfte-Auswahl wieder an die unmittelbaren Vorgesetzten der Fachbereiche zurückgegeben und eine gemeinsame Philosophie der Personalentwicklung sowie die Verankerung des Arbeitsfeldes als Lernfeld geschaffen werden sollen. Das konkrete System, mit dem diese Ziele erreicht werden sollen, wird skizziert.
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