Abstract
Mehr als 100 aktuelle Weiterbildungsprogramme größerer deutscher Unternehmen wurden daraufhin untersucht
welche Weiterbildungskonzeptionen heute als typisch gelten können und welche zukunftsweisenden Akzente sie enthalten.
Einige Ergebnisse der Analyse: Als Folge der Bemühungen, Weiterbildung möglichst bedarfs- bzw. transferorientiert zu betreiben, verzichten einige (große) Unternehmen bereits ganz auf die üblichen Weiterbidungsprogramme und Weiterbildungsangebote zugunsten gezielter Hilfestellungen bei konkreten, abteilungsspezifischen Bildungsproblemen oder zugunsten langfristiger Personalentwicklungs- und Organisationsentwicklungsprozesse; andere versuchen den Weiterbildungsbedarf genauer zu ermitteln und über Vor- und Nachbereitungen den Nutzen zu erhöhen. Die Sozialkompetenz gilt neben der Fachkompetenz unbestritten als förderungswürdig. Bildungskooperationen mit Verbänden, anderen Unternehmen, Bildungsinstitutionen ect. nehmen zu. Die zentralen Weiterbildungsabteilungen verstehen sich oft als Anbieter umfangreicher Dienstleistungen.
Get full access to this article
View all access options for this article.
