Abstract
Die Bedeutung der Führungskräfte für den Unternehmungserfolg wird wieder vermehrt hervorgehoben. Viele große Unternehmungen verfügen deshalb über institutionalisierte Förderungs- und Entwicklungsprogramme. Was hingegen oft fehlt, ist ein modernes, computerunterstütztes Instrument zur effizienten und objektiven Handhabung aller entscheidungsrelevanten Daten für die Nachfolgeplanung sowie zur Beurteilung des Führungspotentials der gesamten Unternehmung. Die seit längerem bekannten Personal-Informationssysteme (PIS) sind hierfür ungeeignet. Anhand des Pionierprojektes einer Schweizer Großbank wird gezeigt, wie eine praktikable Lösung aussehen kann und welche Erfahrungen damit gemacht wurden.
Get full access to this article
View all access options for this article.
