Abstract
Die wissenschaftliche Beschäftigung mit Problemen des Personalwesens (oder der Personalwirtschaft) ist an den deutschen Hochschulen einhergegangen mit der verhaltenswissenschaftlichen Öffnung der Betriebswirtschaftslehre. Diese Orientierung bleibt sicherlich auch in Zukunft für eine praxisbezogene Ausbildung und für die Forschung ein unverzichtbarer Bezug. Die Hinwendung zur und Bevorzugung der verhaltenswissenschaftlichen Ausrichtung des Personalwesens enthält sicherlich auch Elemente der Enttäuschung über die ökonomische Theorie, sei es die Mikroökonomie allgemein, sei es die Gutenberg'sche Rezeption.
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