Abstract
Nachtrag: Bei Durchsicht dieses Beitrages sah einer der Herausgeber die Gefahr, er könne als „latenter Anti-Amerikanismus” fehlinterpretiert werden. Dem ist klar zu widersprechen! Der Beitrag will sich vielmehr als ein Plädoyer für eine verstärkte Auseinandersetzung in Richtung auf ein differenziertes IHRM verstanden wissen. Denkbar ist hier zum Beispiel ein Sonderband der ZfP, der (vielleicht in Englisch) IHRM-Forschung aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammenführt. Wer daran Interesse hat, bitte den Autor dieses Editorials (
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