Abstract
Das Individuum als Wissensträger steht im Mittelpunkt eines systematischen Wissensmanagements, denn neben möglichen technischen Restriktionen sind insbesondere personelle Barrieren der Grund dafür, dass die strategische Ressource Wissen nur in suboptimalem Umfang weitergegeben und somit nicht zielkonform eingesetzt wird. Die Spieltheorie als eine Theorie sozialer Interaktion vermag den problembehafteten Prozess der Wissensweitergabe zwischen den Wissensträgern abzubilden und zu erklären, warum das Zurückhalten von Wissen durchaus im Interesse der Wissensträger sein kann. Die Untersuchung zeigt auf, dass für die verschiedenen Probleme der Wissensweitergabe jeweils eigene Lösungsmechanismen aus dem Personalbereich existieren, die es systematisch anzuwenden gilt.
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