Abstract
Diese Arbeit untersucht verschiedene Formen der Mitarbeiterkapitalbeteiligung in Gründungsunternehmen. Solche Beteiligungen sind in Form von Anteilsbesitz oder Aktienoptionen möglich und in der Praxis weit verbreitet. Sie verschaffen dem Gründungsunternehmen einen Nutzen in Form positiver Anreiz- und Motivationswirkungen auf die Mitarbeiter. Sie verursachen dem Unternehmen jedoch auch Kosten. Empirische Untersuchungen zeigen, dass die Nutzen die Kosten generell überwiegen. Fraglich ist jedoch, wie die Kapitalbeteiligung konkret auszugestalten ist, damit ein optimales Nutzen-Kosten-Verhältnis entsteht. Diese Arbeit diskutiert die wichtigsten Vertragselemente und ihre Auswirkungen auf das Verhalten von Mitarbeitern. Sie weist darüber hinaus auf bestehende Forschungsdefizite im Bereich der Gestaltung von Mitarbeiterkapitalbeteiligungsprogrammen hin.
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